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Projekt Kasseler Weihnachten

Das Projekt Kasseler Weihnachten wurde durch den Bundespräsident Horst Köhler als vorbildliches Projekt ausgezeichnet.

Das Projekt „Christkind-Pate“ macht Kindern armer Familien Weihnachtsgeschenke.

Ausgehend vom tatsächlichen Wunsch der Kinder wollen wir mithelfen die Weihnachtswünsche von armen Kindern in Kassel zu erfüllen

Mehr Informationen auf der Internetseite: www.Kassler-Weihnachten.de

(Bild von der Weihnachtsfeier am 21.12.2008)

(Bild von der Weihnachtsfeier am 21.12.2008)

Neun Euro pro Jahr für Kinderspielzeug sieht der Regelsatz für Bezieher von Arbeitslosengeld II vor. Mit diesem Betrag ist es erwerbslosen Eltern kaum möglich, ihren Kindern Weihnachtsgeschenke zu kaufen Die Initiative Kasseler Weihnachten setzt sich dafür ein, dass Kinder an den Festtagen ihre finanzielle Armut nicht so sehr spüren müssen. Privatpersonen, Vereine und Firmenübernehmen im Rahmen des Projekts Patenschaften für einen oder mehrere Kinderwünsche. Wichtig ist das die Bescherten nicht ein beliebiges Spielzeug bekommen, sondern etwas was sie tatsächlich haben wollen Das Projekt umgeht geschickt die Fußangeln des Sozialgesetzbuches. Denn eigentlich werden Geschenke und Spenden für Kinder als Einkommen gewertet und den Eltern vom Arbeitslosengeld II abgezogen. Durch die Übernahme von Patenschaften werden die Wünsche der Kinder jedoch in Form von zweckgebunden Sachspenden erfüllt, die nicht mit dem Regelsätzen verrechnet werden. Diese findige Idee sorgt in Kassel an Weihnachten für leuchtende Kinderaugen.

Werden Sie Christkind-Pate. Informationen erhalten Sie unter den Telefonnummern 0561/20163430 (Abends) und 01577/4677991 (Ganztags).

Ein Spendenkonto wurde mit der Kontonummer 111 112 bei der Kasseler Bank (BLZ 520 900 00) eingerichtet.

Im Namen der Kinder freuen wir uns über jeden Helfer und über jeden Spender, der das Projekt unterstützt. Ganz besonders freuen wir über Menschen, Firmen, Vereine und Organisationen, die eine Patenschaft für einen oder mehrere Kinderwünsche übernehmen. Sie können Ihre Geschenke persönlich auf der Weihnachtsfeier an die Kinder übergeben. Freuen Sie sich gemeinsam mit den Kindern.

Mehr Informationen auch auf der Internetseite: http://www.kasseler-weihnachten.de/

Projekt:
Kasseler Weihnachten / Christkindel-Paten 2010

2008: gefördert durch die Aktion Mensch.

2009: Ausgezeichnet durch den Bundespräsident Horst Köhler

Spendenkonto-Nr: 111 112

Kasseler Bank BLZ: 520 900 00

(Wir sind als gemeinnütziger Verein vom Finanzamt Kassel anerkannt. Wenn Sie bei der Überweisung im Verwendungszweck unsere Steuernummer "St.Nr. 026 250 61325" mit angeben, so gilt das Überweisungsformular bis zu einem Betrag von 200,00 Euro gleichzeitig als steuerlich absetzbare Spendenquittung. Bei Beträgen über 200,00 Euro senden wir Ihnen automatisch eine Zuwendungsbestätigung zu, wenn Sie Ihre Anschrift angeben.)

(Artikel in der HNA Kassel)

(Artikel in der HNA Kassel)


Mit diesem Projekt wollen wir mithelfen, Weihnachtswünsche von Kindern aus armen Familien zu erfüllen. Beispielsweise sieht der Regelsatz von Hartz-IV-Beziehern für Kinderspielzeug nur etwas mehr als 9,00 Euro für ein ganzes Jahr vor. Selbst die bescheidensten Weihnachtswünsche der Kinder können von diesem Betrag nicht mehr in Erfüllung gehen.

Sie können auch die persönliche Patenschaft für einen oder mehrere Kinderwünsche übernehmen. Dies gilt selbstverständlich auch für Angehörige (Oma, Opa, Onkel,Tante, ...), die den Kindern Geschenke und Zuwendungen "Hartz-IV-sicher" zukommen lassen wollen.

Für dieses Projekt suchen wir Menschen, Firmen und Organisationen, die mitmachen wollen. Wir würden uns über zahlreiche Unterstützung, Menschen, die sich beteiligen, und Spenden freuen. Werden Sie Christkindel-Pate!
Kontaktaufnahme unter den Telefonnummern 0561/20163430 (Abends) oder 01577/4677991 (Ganztags) und per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst JavaScript aktivieren, damit du sie sehen kannst .


Wie werde ich Pate?

Ganz einfach: Nehmen sie über die Telefonnummern 0561/20163430 (Abends) oder 01577/4677991 (Ganztags) oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst JavaScript aktivieren, damit du sie sehen kannst  Kontakt mit uns auf.

Wir sorgen dafür, dass Ihre Patenschaft "Hartz-IV-sicher" ist und die Kinder nicht für Ihr Geschenk "bestraft" werden.
Selbstverständlich gilt dies auch für Familienangehörige. Durch den Umweg über unseren Verein kann beispielsweise auch die Oma ihrer Enkelin Geschenke zukommen lassen ohne dass diese vom Amt gleich wieder einkassiert werden.

Es sind verschiedenen Arten von Patenschaften möglich:

1. Sie übernehmen die persönliche Patenschaft für ein Kinder und einen Kinderwunsch, das Sie schon kennen. (z.B. aus der Nachbarschaft oder Verwandtschaft)

2. Sie übernehmen die persönliche Patenschaft für einen Kinderwunsch.

3. Sie beteiligen sich an einer Patenschaft zusammen mit Anderen.

In allen Fällen können Sie entweder selbst komplett für die Erfüllung des Kinderwunsches sorgen oder Sie unterstützen uns finanziell dabei die Kinderwünsche zu erfüllen.
Selbstverständlich können Sie auch jederzeit mehrere Patenschaften übernehmen.

Denken Sie doch einfach einmal an Ihre eigene Kindheit zurück und freuen Sie sich mit den Kindern wenn ihre Wünsche in Erfüllung gehen konnten weil Sie ein Christkindel-Pate geworden sind.

Selbstverständlich können Sie auch jederzeit mit uns in Kontakt treten wenn Sie noch fragen haben.

Die Kinder aus armen Familien und wir freuen uns über jede Unterstützung.

"Tue gutes und sprich darüber"
  

 

"Das Thema Kinderarmut ist ein wichtiges Thema um das wir uns kümmern müssen. Kinder sind unsere Zukunft."
 Thomas Lindlmair

(Bild vom Helfer-Team)

(Bild vom Helfer-Team)

 

Projektbeschreibung:

Projekt: Kasseler Weihnachten / Christkindel-Paten 2010

Ausgezeichnet durch den Bundespräsident Horst Köhler.

Das Projekt wurde im Jahr 2008 zum ersten mal durchgeführt und war auf Anhieb ein großer Erfolg.


Mit diesem Projekt wollen wir mithelfen, Weihnachtswünsche von Kindern aus armen Familien zu erfüllen. Beispielsweise sieht der Regelsatz von Hartz-IV-Beziehern für Kinderspielzeug nur etwas mehr als 9,00 Euro für ein ganzes Jahr vor. Selbst die bescheidensten Weihnachtswünsche der Kinder können von diesem Betrag nicht mehr in Erfüllung gehen.

Für dieses Projekt suchen wir Menschen, Firmen und Organisationen, die mitmachen wollen. Wir würden uns über zahlreiche Unterstützung, Menschen, die sich beteiligen, und Spenden freuen.
Kontaktaufnahme unter den Telefonnummern 0561/20163430 (Abends) oder 01577/4677991 (Ganztags) und per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst JavaScript aktivieren, damit du sie sehen kannst .
 

Angaben zum Projekt:

Themenbereich des Projekts:
 Kinder, Jugend und Familie
 
Projekttitel:
 Kasseler Weihnachten / Christkindel-Paten
 
Datum Beginn für das Projekt 2010:
01.11.2010
 
Datum Ende:
31.01.2011

Kurzbeschreibung der Maßnahmen:
 Knüpfen und Vermittlung von Christkindel-Patenschaften bei der Privatpersonen und Firmen ectr. die persönliche Patenschaft für die Erfüllung eines Weihnachtswunsches von armen Kindern übernehmen.
Die Kinder in Kindergärten und Schulen schreiben Wunschzettel zu Weihnachten. Auch Eltern können sich direkt melden.
Suche und Vermittlung von Patenschaften mit Hilfe von Infoständen, Anzeigen, und Flugblättern sowie durch die Internetseite: www.Kasseler-Weihnachten.de. Hier werden Kinderwünsche und Paten vorgestellt.
Einrichten und Betreiben einer Telefonhoteline und einer Internetseite
Angebot an Firmen mit der Übernahme von Patenschaften Werbung zu machen.
 
Projektziel:
Die Weihnachtswünsche von Kindern aus armen Familien in Erfüllung gehen zu lassen. Insbesondere dann, wenn die Eltern aus eigener Kraft dies nicht schaffen können.
Christkindel-Patenschaften in der Privatpersonen, Firmen oder sonstige Organisationen und Vereine die Patenschaft für die Erfüllung dieser Weihnachtswünsche übernehmen. Schön wäre es dabei wenn einmal geschlossene Patenschaften über die Weihnachten 2009 und 2010 hinaus bestehen bleiben würden und z.B. auch zu Weihnachten 2011 die Patenschaften wieder wahrgenommen werden.
 
Zielgruppe:
Kinder aus armen Familien, deren Eltern selbst relativ bescheidene Wünsche ihrer Kinder nicht oder nur sehr schwer erfüllen können.

Menschen mit Herz, die bereit sind privat oder mit ihrer Firma Christkindel-Patenschaften zu übernehmen
 
Engagement von Freiwilligen:
Aufbau und Betreuung von Telefonhoteline und Internetseite Siehe auch unter Kurzbeschreibung der Maßnahmen. 

Weitere Freiwillige werden noch z.B. mit Anzeigen und Artikeln in der Presse ectr. gesucht.
 
Geplante Projektumsetzung:
Der Umfang der Umsetzung des Projekts ist von den eingehenden Spenden und entsprechenden Förderungen abhängig, da wir selbst nicht die erforderlichen Mittel aufbringen können.
Die Planungen sind soweit wie vorangegangen beschrieben abgeschlossen. 
Organisationen und Verbande haben uns personelle Unterstützung in Aussicht gestellt.  Zur Finanzierung werden Mitgliedsbeiträge und Spenden an den Verein mit eingebracht. 
 
Eigenleistungen:
Die Arbeiten werden von Vereinsmitgliedern und Helfern ehrenamtlich geleistet. 1 Laptop steht zur Verfügung

Der Bundesverband Arbeit und Soziales e.V. wurde aus einer Eigeninitiative Betroffener heraus gegründet. Wir können deshalb zwar viel Zeit aber nur geringe finanzielle Mittel aufbringen.

Sammeln von Spenden und Durchführung fast aller Maßnahmen in Eigenleistung (siehe unter Maßnahmen)
 

 

In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?

Unsere Antwort:
 Vision: Eine Gesellschaft, in der es keine Kinderarmut gibt.

Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit herrschen. Alle Menschen sollen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Dies gilt insbesondere für Kinder. Kinder sollen keine Ausgrenzungen, Benachteiligungen oder Ungerechtigkeiten ectr. erfahren nur weil Ihre Eltern arm sind. Welche schlimmen Folgen Kinderarmut hat, ist gerade in letzter Zeit auch in den Medien deutlich dargestellt worden.
Wir wollen dazu beitragen, dass zumindest zu Weihnachten Kinder ihre Armut nicht oder zumindest nicht so deutlich spüren müssen.

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 15. December 2010 )
 
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